quantummusic Premium Serie

Eine technisch und visuell innovative Lautsprecherserie ist kurz vor der Fertigstellung.

Die Boxen tragen Namen, die auf die eurpäische Megalithkultur zurückgehen. Vor vielen Tausend Jahren lebte in Europa ein mysteriöses Volk, welches gigantische Kultstätten aus Stein hinterließ. Bekannteste Beispiele sind Stonehenge in England und Carnac in Frankreich. Woher dieses Volk kommt und wohin es ging, ist noch immer rätselhaft.

Der modulare Aufbau der Kultstätten und der rituelle Gebrauch inspirierten uns bei der Namensgebung der neuen quantummusic Premium Serie.

quantummusic Desktop Lautsprecher "Logo"

Manchmal muss ein Lautsprecher kleiner und preiswerter sein. Aber bitte ohne qualitative Einbußen. Unsere Antwort auf diesen Wunsch ist die Logo. Kompakt, schön und klangstark ist dieser Desktop Lautsprecher vielseitig einsetzbar, z. B. einfach neben den Computermonitor plaziert, ergibt sich ein hochwertiges Nahfeldsystem. Auf Lautsprecherständern machen sie eine gute Figur in einer High End Stereoanlage. Die Logo ist ideal für Mehrkanalanlagen geeignet, sowohl als Hauptlautsprecher, als auch als hochwertige Surroundlösung. Tonal ist die Logo ebenso sorgfältig neutral abgestimmt, wie die Lautsprecher der Premium Serie. Daher ist eine Kombination mit diesen Boxen ohne Klangeinbußen möglich. Die Logo gibt es in drei ausgewählten Lackfarben, die sich optimal in jede moderne oder traditionelle Wohnumgebung integrieren:

Anthrazit, Perlweiß und Mocca
Audiovisuelles Tonmöbel "Aria"



In den letzten Jahren hat sich das Leben radikal verändert. Computer, Internet, preiswerte Flüge und alles unter dem Stichpunkt Globalisierung haben die Effizienz von Arbeitsabläufen verbessert, bedeuten aber auch mehr Druck und weniger private Zeit. Musikhören, Filme anschauen und Fernsehen sind immer noch beliebte Freizeitbeschäftigungen. Es bleibt jedoch oft wenig Zeit, die aufwendigen und komplizierten technischen Geräte sorgfältig zusammenzustellen. Außerdem besteht das Problem, die Komponenten in den Wohnbereich zu integrieren. Wohnraum, vor allem in Ballungsgebieten wird immer teurer und oft ist der Platz im Wohnzimmer knapp. Unser Multimedia Sideboard "Aria" ist die Lösung dieser Herausforderung. Alle Multimediageräte finden in der Aria bequem Platz. Hochwertige Lautsprecher sind bereits eingebaut. Der Bildschirm befindet sich dann auf optimaler Höhe und die Stellmaße der Aria sind perfekt auf die Dimension moderner AV-Geräte abgestimmt. Die Verkabelung erfolgt unauffällig von hinten. Ein Center Lautsprecher mit passenden Maßen aus unserem Programm ist ebenfalls perfekt integrierbar.

Joachim Gerhard

Über mich

Ich wurde 1957 im nordhessischen Korbach geboren.

Am selben Tag und am selben Ort wie der spätere Captain der Volleyball National Mannschaft, Burkhard Sude.

Vielleicht wurde schon damals mein Ehrgeiz geweckt in allem was ich tue gut zu sein; bei so einer Konkurrenz!

Meine ersten 5 Jahre verbrachte ich auf dem Land in dem kleinen Dorf Hillershausen im Sauerland. Ich erinnere mich noch, wie unser Röhrenradio ausgetauscht wurde.

Als naives Kleinkind konnte ich mir das nur so vorstellen, dass das neue Radio dafür gebraucht wird, um neue Musik zu spielen, denn das alte Radio funktionierte ja noch einwandfrei. Ich werfe noch heute kaum etwas weg, da ich in der Illusion lebe, den Gegenstand irgendwann noch mal zu brauchen.

Später zogen wir nach Korbach und ich konnte die Alte Landesschule besuchen, ein humanistisches Gymnasium alter Schule, welches ich 1976 mit dem Abitur verließ. In diese Zeit fällt auch mein zunehmendes Interesse für reproduzierte Musik und Sport. Meine ersten Detektorempfänger baute ich mit 11 und lauschte staunend den russischen Langwellensendern, die allem Anschein nach mit unheimlicher Power sendeten. Mein erster Lautsprecher war nach Aussage meines leider viel zu früh verstorbenen Bruders eine Nivea Dose, in die ich Löcher mit dem Dosenöffner meiner Mutter gestochen hatte, um einem kleinen Lautsprecher den Schallweg nach außen zu ermöglichen.

Es folgten noch viele Konstruktionen, die ich an Freunde verkaufte oder auf Rockfeten anheizte. Mit 18 Jahren musste ich so um die 500 verschiedene Paare gebaut haben.

Von Bassreflex über Transmissionline und Horn war alles dabei, und glauben Sie mir, auch damals Anfang der 70er probierten wir verschiedene Kabel und Bauteile aus.

State of the Art waren MP Kondensatoren und Luftspulen. Wir benutzten steife Kabel für den Bass und Litzenkabel für den Hochtöner. Wir hatten keine Ahnung, dass sich später eine Multimillionen Zubehörindustrie daraus entwickeln würde.

Parallel trieb ich sehr viel Sport und schaffte es im Tischtennis in die Kreisklasse und wurde Vereinsmeister im Florettfechten und Nordhessischer Vizemeister im Degen.

Da ich durch meine Verpflichtung beim THW UK gestellt war, konnte ich im Herbst 1976 gleich mit dem Studium der Nachrichtentechnik in Paderborn beginnen. Ich hatte dieses Studium meiner Mutter zu Liebe angefangen, um einen „anständigen“ Beruf zu erlernen. Ehrlich gesagt hat es mir nie richtig Freude gemacht, aber die große Uni Bibliothek entschädigte mich für alles. So kam ich neben Elektor und Funkschau auch in den Kontakt mit Wireless World und dem Journal of the Audio Engineering Society. Da wir damals noch kein Internet hatten, verbrachte ich viele hundert Stunden in der Bibliothek und studierte Akustik und Schaltungstechnik.

Im Anschluss wollte ich etwas Handwerkliches tun und machte eine Tischlerlehre.

Während der Lehre bestand ich schon die künstlerische Aufnahmeprüfung der Hochschule für bildende Künste in Kassel und konnte 1980 meinen Traum erfüllen und mit dem Studium des Industrial Designs mit Fachrichtung Möbeldesign beginnen.

Mein Bafög besserte ich in dieser Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter auf und hatte auch das Glück Manfred Bade kennenzulernen. In seinem Selbstbauladen „Speaker Selection“ hatte ich meinen ersten professionellen Job als Entwickler.

Es klingt heute etwas angeberisch aber auf mein Konto gingen viele Innovationen.

Zumindest in Deutschland gab es so etwas noch nicht.

Erster Onwall Lautsprecher „Klangbild“

Erster Isobarik Lautsprecher mit minimalem Koppelvolumen und Push-Pull Technik „Daimos“

Erster D´Appolito Lautsprecher in Europa

Erste einmal gefaltete Transmissionlinie mit dreieckigem Auslass, später wurde daraus die „PAT Triangel“

Und vieles mehr.

Spannend war auch, dass dort einige später sehr erfolgreiche Persönlichkeiten ein und aus gingen:

Darunter: Hartmuth Janßen (Amazon Audio, Avantgarde, Audio Physic)

Bernd Theis (Audio Physic, Audio, Connect)

Manfred Diestertich (IQ, Audio Physic, SSC)

Das kreative Potential war wirklich außergewöhnlich in dieser schönen Zeit.

Nach dem Studium machten Hartmuth Janßen und ich uns selbstständig.

Sie können sich vorstellen, dass wir eine ungewöhnliche Idee hatten.

Im Frühling 1984 eröffneten wir „Avantgarde, High-Fidelity und Gegenwartskunst“ in Hannoversch Münden.

Unsere Idee, eine Galerie mit moderner Kunst und ein High End Studio zu verbinden, war damals revolutionär.

In diese Zeit fallen auch einige interessante Entwicklungen, die wir neben Fertigprodukten anboten.

Zum Beispiel ein breitbandiger, rauscharmer Pre-Pre mit Batteriebetrieb, der das Interesse von Keith Aschenbrenner (Auditorium 23) erregte.

In diese Zeit fällt auch unsere Zusammenarbeit mit Kurt Hecker den heutigen Präsidenten der High End Society und den Leuten von LÁudiophile in Paris mit Jean Hiraga, Gerard Chretien und Pattric Vibeau. Wir stellten zum Beispiel die Deutsche Version des 10W Class A Verstärkers Le Monstre her und bauten die Petit LÁudiophile. Beide Produkte wurden auf der High End ausgestellt und von Audio getestet.

Ein noch viel größerer Einfluss ging von einer Zufallsbekanntschaft aus.

Eines Tages erschien Götz Wilimzig in unserer Galerie und stellte sich als Redakteur von „Das Ohr“ vor, einer damals sehr einflussreichen High End Postille, die vom legendären Klaus Renner gegründet wurde. Klaus Renner verdanke ich meinen ersten Test der originalen Audio Physic Tempo.

Götz hatte gerade ein paar Dörfer weiter ein schönes Holzhaus gebaut und ich verbrachte, nachdem wir uns gut bekannt gemacht hatten, viele Stunden nach „Feierabend“ in seinem akustisch wirklich außergewöhnlichen Hörraum.

Der Raum ist groß mit einem schrägen Dach und ganz aus Holz. Die Lautsprecher und die Hörplätze konnten wirklich total frei aufgestellt werden ohne Wandnähe.

Götz hatte eine wirklich exquisite Anlage mit Goldmund Studio Plattenspieler mit Fletchers „The Arm“ und Clearaudio PSO. Vorverstärker wechselten schon mal zwischen Burmester, Accuphase etc. aber unser Liebling war ein handgebauter B-Lab Vorverstärker von Oberstudienrat und Diplom Physiker Bernward Schute. Vor einigen Jahren hörte ich ihn noch mal in Hartmuth Janssens Referenzkette und ich musste staunen, wie weit Bernward damals schon war.

Verstärker und Lautsprecher waren meist aktive TMR Standart mit Omtec CA25 und CA60. Für diese Kombination hatte ich ein passives Hochpegelfilter entwickelt, welches die Aufmerksamkeit von Bernd Hauptmann (Musik im Raum, Wiesbaden) erregte. Ein weiter Meilenstein in meiner Entwicklung.

Wie klang es?

Extrem neutral und räumlich mit extrem guter Staffelung und Fokus.

Hartmuth Janßen baute damals seinen ersten Amazon Plattenspieler.

Es war ein Direktantrieb mit professionellem Denon Motor und spezieller Entkopplung mit gegenläufigen Federn.

1985 waren wir echt ausgepowert von den vielen Aktivitäten, HiFi Geschäft während der Woche und Vernissagen und Tonaufnahmen am Wochenende.

Auch wurde uns der Standort etwas zu eng und konservativ und Harmuth und ich zogen in die Nähe von Frankfurt. Für eine kurze Zeit führten wir in Rödermark das Geschäft „Janßen und Gerhard, Audiophile Musikanlagen“.

Joachim Gerhard Teil2
Rödermark war kein guter Standort für ein High End Studio, da es eine reine Schlafstadt  war und die Bevölkerung in die größeren Städte zum Einkaufen und Arbeiten fuhr. Wir waren gezwungen nach wenigen Monaten Schluss zu machen, hatten in der Zwischenzeit schon Audio Physic gegründet (1985) und so war immer noch genug zu tun. Um mir etwas Geld zu verdienen, suchte ich einen Job und fand ihn durch einen Aushang in der Technischen Universität Darmstadt. Die Firma Elan in Büttelborn suchte einen technischen Zeichner, der die Dokumentationsabteilung aufbauen sollte. Elan stellte Netzteile für die Plasma Sputtering Industrie her. Sputtering ist ein Vacuum Prozess zur Herstellung von integrierten Schaltungen (Halbleitern im Algemeinen aber auch Widerständen usw.) und für die Beschichtungen z.B. von Brillen-Gestellen, CDs und vieles mehr.
Ich war für diese Arbeit prädestiniert, da ich Zeichnen während meinem Designstudium mit einiger Perfektion gelernt hatte und durch mein Studium der Nachrichtentechnik auch technisch gut gerüstet war. Meine Aufgabe bestand darin, den ständig wechselnden Ingenieuren Schaltpläne abzuluchsen und die Geräte in Handarbeit zu zeichnen und die Funktion zu beschreiben. Das war gar nicht so einfach, da in der High Tech Industrie alles sehr schnell geht und die Spezifikationen ständig geändert werden. Eines Tages, so um 1986 herum, war es dann soweit: mein Chef stellte mir einen Windows Rechner auf den Tisch und sagte mit dem Brustton voller Überzeugung: In zwei Wochen sind die Schaltpläne fertig . So kam ich wie die Jungfrau zum Kinde mit dem Computer in Berührung und es sollte eine lebenslange Liebesbeziehung werden. Da ich oft der einzige war, der alle Schaltpläne hatte, wurde ich immer mehr in die Entwicklung mit hinein gezogen und führte auch Reparaturen und Installationen durch. Besonders spannend waren unsere Einsätze als Troubleshooter in Reinsträumen. Wir hantierten noch in unserer Astronauten-Kleidung an Gas, Wasser, Luft, Wechselstrom, Gleichstrom und Mikrowelle und draußen kratzten schon die japanischen Käufer an der Tür. Da ich auch gut schwätzen kann, wie die Hessen sagen, nahm mich meine Chefin auch auf Messen mit und setzte mich im Marketing ein. Am Wochenende ging es dann ins Sauerland um Audio Physic Boxen auf dem Küchentisch zu bauen. Unsere erste Manufaktur  bestand zu der Zeit aus einer einigermaßen geräumigen Wohnung mit Garage mitten in der Natur in einem kleinen Kaff im Sauerland. Um mir noch etwas mehr zu verdienen arbeitete ich auch als Türsteher in der legendären Disco Lorien . Ich habe keine Ahnung wie ich das damals alles geschafft habe, aber wir waren jung und anspruchslos. Es wird viele überraschen, aber wir entnahmen in den ersten sechs Jahren der Audio Physic kaum Geld aus der Firma, da wir alles selbst finanzieren wollten, ohne Kredit von der Bank. Im Nachhinein muss ich sagen, dass war eine gute Entscheidung und ich kam anschließend in den 90. Jahren zu bescheidenem Wohlstand.
1989 war Audio Physic groß genug geworden um ganz zurück ins Sauerland zu ziehen.
Ich gab meine Tätigkeit bei Elan mit einem weinenden Auge auf und empfinde heute noch die Gegend um Frankfurt als meine Wahlheimat. Manchmal, wenn ich mich total entspannen möchte, miete ich mich am Wochenende ins Maritim in Frankfurt ein, gehe in den Tanzclub des Hauses, esse was in der Sushi Bar und träume vom Dolce Vita.
1989 war ein wichtiges Jahr für High End Audio da eine Software auf den Markt kam, die für immer das Gesicht der Branche ändern sollte: Es war MLSSA (Melissa gesprochen) von Douglas Rife. Diese Software, die Douglas Rife an einer Universität in Kanada mit seinem Professor John Vandercoy entwickelt hatte, machte es erstmalig auf einfache Weise möglich die akustische Phase von Lautsprechern zu messen und das hatte viele Konsequenzen. Die ermittelten Daten konnten in ein Simulationsprogramm übernommen werden (damals das noch Zeilen basierte Calsod) und die Box sozusagen am Bildschirm erschaffen werden. Das heute recht hohe Niveau bei der Verfärbungsfreiheit auch preiswerter Lautsprecher wäre ohne MLSSA nicht denkbar.
MLSSA hatte aber einen entscheidenden Nachteil. Da die zum Messen benutzte MLS Pseudorauschsequenz keine Messung des harmonischen Klirrfaktors zuließ, wurde oft auf diese Messung verzichtet, sehr zum Nachteil des dynamischen Verhaltens. Auch wurde oft nur an einer Stelle etwa 1m vor dem Hochtöner gemessen und so geriet die Kunst des optimierten Rundstrahlverhaltens zunächst in Vergessenheit.
Wenn ich mich erinnere, wie wir tagelang fasziniert vor dem Bildschirm saßen und Wasserfall Diagramme  generierten, die wir versuchten, visuell zu interpretieren, fällt mir ein, wie leicht wir glauben schon alles zu wissen und nur auf einen Knopf drücken müssen und alles ist in Ordnung.
Mess- und Simulationstechnik hat sich in den letzten 10 Jahren so rasant wie das Internet entwickelt und wir verfügen heute über eine beeindruckende Analysetiefe.
Ich bin dennoch überzeugt, dass wir wieder lernen müssen unsere natürlichen Sinne zu gebrauchen. Das Ohr ist der finale Richter und das wird hoffentlich noch eine Weile so bleiben.
Privat kam 1991 meine Partnerin aus Frankfurt nach und 1993 entstand nach einem Wien Besuch unser Sohn Cecil. Viele kennen Cecil noch als Kleinkind, da wir ihn jahrelang auf unseren Weltreisen mit uns schleppten. Das ging ganz problemlos. Er hatte ein Lammfell, das wir auf dem Boden oder einer Bank ausbreiteten und schlief auch im größten Lärm meist selig. Überhaupt kenne ich kein so problemloses Kind und ich muss mich bei den verrückten Eltern echt wundern, wo er das her hat. 1991 war auch kommerziell ein besonderes Jahr, da zu dieser Zeit alle ursprünglichen Partner ausgestiegen waren und ich der alleinige Geschäftsführer von Audio Physic wurde. Auch zogen wir in diesem Jahr in unsere erste eigene große Halle am Gallbergweg 50 in Brilon. Ich hatte das Glück mit Helga Rehm eine hervorragende Prokuristin gefunden zu haben und kurz danach stieß der unverwüstliche Klaus Wald als Vertriebsleiter zu uns. Es folge eine außerordentlich produktive und erfolgreiche Zeit. Die einschlägigen Zeitschriften waren auf das Phänomen Audio Physic aufmerksam geworden und es war die Rede von Magie , bester Lautsprecher der Universums  usw.
Es gelangen mir eine Reihe von legendären Wandlern, die heute noch auf Ebay gute Preise erzielen. Wer kennt nicht die Avanti, die Virgo, die Tempo, die Medea, die Step usw. 1996 gelang mir dann der endgültige internationale Durchbruch mit einem 17 !!! Seiten starken Bericht der Virgo mit Homestory in Stereophile geschrieben vom außerordentlich einflussreichen Michael Fremer. Ich hatte zu dieser Zeit bereits meine Setup Methode entwickelt, die durch ein wissenschaftliches Papier zusammen mit Bernd Theis und Professor Malkolm Hawsford von der University of Essex untermauert war. Die neueste Version können Sie auf www.sonicsonline.de und www.quantummusic.de runterladen. Das ist typisch für meine Arbeit. Ich gehe sehr systematisch vor und untermauere meine Theorie mit praktischen Beispielen. Ich bin überzeugt, dass die meisten Hörer 60% Klang verschenken, weil die Anlage nicht professionell aufgebaut und abgestimmt ist.
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